So reduzierst du den Schwund in deinem Lebensmittelladen
Ware, die abläuft, kaputtgeht oder verschwindet: Schwund ist Geld, das du unbemerkt wegwirfst. Bei Lebensmitteln kann er einen guten Teil des Gewinns fressen. So reduzierst du ihn.
Woher der Schwund kommt
Bevor du ihn reduzierst, musst du wissen, warum er entsteht. Die häufigsten Ursachen in einem Lebensmittelladen:
Was du dagegen tust
Verfolge Ablaufdaten
Zu wissen, was bald abläuft, lässt dich es per Angebot abräumen, bevor es verloren ist.
Wende die FIFO-Regel an
Zuerst rein, zuerst raus. Stelle das Neue nach hinten und das Alte nach vorn.
Kaufe nach dem, was du verkaufst
Nach echter Rotation bestellen, nicht „zur Sicherheit", vermeidet das Anhäufen von Ablaufware.
Erfasse den Schwund
Was du wegwirfst zu notieren zeigt, wo du verlierst, und lässt dich korrigieren.
Wie eine Kasse hilft
Eine Kasse mit Bestandskontrolle sagt dir, was schnell verkauft und was liegt, um besser einzukaufen. Und Schwund in Sekunden zu erfassen (statt auf Papier) gibt dir endlich die echte Zahl, wie viel du verlierst und warum.
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Was ist Schwund in einem Laden?
Es ist Ware, die du ohne Verkauf verlierst: durch Ablauf, Bruch, Diebstahl oder Fehler. Bei Lebensmitteln besonders wichtig, weil viel Ware verderblich ist und schnell abläuft.
Was ist die FIFO-Regel?
FIFO heißt „first in, first out". Man verkauft die älteste Ware zuerst, stellt sie vorn ins Regal und das Neue nach hinten. Das reduziert Ablaufschwund stark.
Woher weiß ich, wie viel ich durch Schwund verliere?
Indem du erfasst, was du wegwirfst. Mit einer Kasse notierst du Schwund in Sekunden und siehst die Summe. Was nicht gemessen wird, lässt sich nicht reduzieren: der erste Schritt ist die echte Zahl.