Barcodes und EAN: organisiere deinen Laden
Scannen statt tippen ist nicht nur schneller: Es vermeidet Preisfehler und gleicht den Bestand von selbst ab. Barcodes zu verstehen spart viel Zeit an der Kasse.
Was ein Barcode (und ein EAN) ist
Der Barcode sind die Striche, die der Scanner in eine Zahl übersetzt. Auf Handelsware ist das meist ein EAN-13: ein weltweit eindeutiger Code für das Produkt. Beim Scannen weiß deine Kasse sofort, was es ist und den Preis.
Warum nutzen
- Schneller kassieren: ein Piep statt Suchen und Tippen.
- Keine Preisfehler: der Preis kommt aus dem System, nicht aus dem Kopf.
- Bestand aktuell: jeder Verkauf zieht die richtige Einheit ab.
Lege jedes Produkt einmal mit seinem EAN an. Danach nur noch scannen.
Und Ware ohne Code?
Lose Früchte, Selbstgemachtes oder Unetikettiertes: drucke ein eigenes Etikett mit internem Code und klebe es auf. Bei Gewichtsware kann die Waage ein Etikett mit fertigem Preis erzeugen. So läuft alles gleich über den Scanner.
Was du brauchst
Einen Barcode-Scanner (einfache USB-Geräte reichen) und eine Kasse, die den EAN jedes Produkts speichert. Günstig und einfach – eine Investition, die sich schnell zeigt.
Kassiere per Piep und gleiche den Bestand selbst ab
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Muss ich EAN-Codes kaufen?
Markenware bringt den EAN schon mit: du legst sie nur an. Stellst oder verpackst du selbst, reichen interne Codes für deinen Laden; für den Verkauf über große Handelsketten braucht es meist offizielle EANs.
Geht jeder Scanner?
Für normale EANs ja: ein einfacher USB-Scanner genügt. Für QR oder Codes am Handybildschirm nimm einen 2D-Scanner.
Und Gewichtsware?
Die Waage kann ein Etikett mit einem Code aus Gewicht und Preis drucken. Der Scanner liest es wie jedes andere Produkt.